Ein Ausflug mit dem Hund auf den Harzberg!

Wir sind ein sehr hundefreundliches Ausflugslokal!

Auch unsere TINA (die eigentliche Chefin), ein Appenzeller Sennenhund, freut sich über jeden Hund, der uns besuchen kommt!

(Tina bellt gerne, ist jedoch überaus kinderfreundlich und kann gerne gestreichelt werden...). Aber trotzdem: Bitte NICHT füttern!!!

 

Wir haben genügend Wasserschüsseln; in den Sommermonaten steht ein spezieller Trinkbrunnen (gefiltertes und gereinigtes Trinkwasser) beim Eingang auf der Terrasse.

 

Neben kostenlosem Trockenfutter bieten wir auf unserer Speisekarte verschiedene Hundemenüs - natürlich frei von Konservierungs-, Farb- und Aromastoffen an, aktuell in den Sorten

 

Rindfleisch mit Apfel und Sellerie,

Pferdefleisch mit Kartoffeln, sowie

Rehfleisch mit Kürbis

 

jeweils ca. 420 g oder 200g im Glas zum Preis von € 3,90


Information betr. "Leinenpflicht" aus gegebenem Anlass:

Leider müssen wir und unsere Gäste vermehrt feststellen, dass ein harmonisches Zusammenleben mit einigen Jägern sehr schwer fällt. Entgegen anders lautenden "Ermahnungen" mancher Jäger möchten wir ausdrücklich festhalten:

 

Im Wald rund um den Harzberg

(Gemeindegebiet Bad Vöslau) besteht

KEIN LEINENZWANG !!!

"Im freien Gelände kommt meist das NÖ Jagdgesetz zum Tragen;

Zum Schutz Ihres Hundes sollte dieser auch dort angeleint sein. Frei laufen lassen kann man ihn in Wald und Flur nur dann, wenn er wirklich folgt ("man ihn in Gewahrsam hat").

http://www.badvoeslau.at/de/lebenswert/haustiere/allgemeines-ber-hundehaltung.html

 

Die Bezirkshauptmannschaft Baden informiert:

Hundehalter haben eine besondere Verantwortung für ihre Hunde gegenüber dem freilebenden Wild. Hundehalter, die ihre Verwahrung- und Aufsichtspflicht gegenüber ihren Hunden vernachlässigen, sodass diese im Jagdgebiet wildern, revieren bzw. herumstreunen, machen sich gemäß § 135 Abs. 1, Ziffer 9 des NÖ Jagdgesetzes 1974 strafbar und können wegen dieser Verwaltungsübertretung mit bis zu € 15.000,-- bestraft werden.

 

Die Gefahr für Hundehalter besteht jedoch nicht nur in der Verwaltungsübertretung, vielmehr hat der Jäger das Recht, den Hund unter gewissen Voraussetzungen, aufgrund des Niederösterreichischen Jagdgesetzes (§64 (2) 2.), zu töten:

"...wildernde Hunde, sowie Hunde, die sich erkennbar der Einwirkung ihres Halters entzogen haben und außerhalb ihrer Rufweite im Jagdgebiet abseits öffentlicher Anlagen umherstreunen und Katzen, welche in einer Entfernung von mehr als 300 m von Wohn- und Wirtschaftsgebäuden umherstreifen, zu töten. Das Recht zur Tötung von Hunden besteht nicht gegenüber den Jagd-, Blinden-, Behinderten-, Lawinen-, Katastrophensuch- und Hirtenhunden, wenn sie als solche erkennbar sind, für die Aufgaben, für die sie ausgebildet wurden, verwendet werden und sich bei der Erfüllung dieser Aufgaben vorübergehend der Einwirkung ihres Halters entzogen haben. Das Recht zur Tötung besteht auch nicht gegenüber Hunden, die aufgrund ihrer Rasse, ihrer Größe oder ihrer Schnelligkeit erkennbar für das freilebende Wild keine Gefahr darstellen; zum Abschuß revierender oder wildernder Hunde und umherstreifender Katzen sind neben den Jagdaufsehern in gleicher Weise auch die Jagdausübungsberechtigten und über deren besondere Ermächtigung auch andere ortskundige im Jagdgebiet ständig zur Jagd berechtigte Personen mit Jagderlaubnisschein berechtigt; den Eigentümern der nach Maßgabe der vorstehenden Vorschriften getöteten Hunde und Katzen gebührt kein Schadenersatz; die Erlegung eines Hundes ist unter Darlegung der hiefür maßgebenden Umstände der Bezirksverwaltungsbehörde bekanntzugeben"